Mein Weg zu 1.000 € Dividenden im Monat

Wie alles begann, warum mich die ersten 28 Cent Dividende motiviert haben und weshalb ich meinen Weg zu 1.000 € Nettodividende im Monat öffentlich dokumentiere.
Hallo! Ich bin Mo von Mission Dividende 👋
Ich bin Jahrgang 1995, arbeite in einem ganz normalen 9-to-5-Job und habe ein großes Ziel: finanzielle Freiheit.
Doch wie hat alles angefangen?
Der Moment, der alles verändert hat
Im Jahr 2021 kam ein Arbeitskollege auf mich zu. Anfang 40, eher schüchtern und introvertiert – eigentlich jemand, bei dem man nicht direkt erwarten würde, dass er ganz offen über Investments spricht.
Doch irgendwie kamen wir auf das Thema Geldanlage. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ehrlich gesagt keinen wirklichen Plan. Ich hatte:
- eine Riester-Rente
- ein Tagesgeldkonto
… und das war’s.
Dann erzählte mir mein Kollege, dass er in Aktien investiert – genauer gesagt in Dividendenaktien – und bereits über 1.000 € im Monat an Dividenden erhält.
Er erklärt mir das so:
„Stell dir vor, jeden Monat kommt ein Postbote vorbei, drückt dir einen Umschlag mit Geld in die Hand, stellt keine Fragen, geht wieder – und steht nächsten Monat wieder pünktlich vor deiner Tür.“
Game Over. Ich war angefixt.
Ich habe Bücher gelesen, Blogs verschlungen und wahrscheinlich viel zu viele Stunden auf YouTube mit Finanzvideos verbracht.
Meine ersten Schritte
Ich eröffnete mein erstes Depot bei der Consorsbank und fing per Sparplan an, Dividendenaktien zu kaufen.
Bitte nicht judgen – ich wusste es einfach nicht besser 😄 Also habe ich angefangen zu kaufen und geduldig auf meinen „Postboten“ gewartet.
Die ersten Dividenden
2021 kamen sage und schreibe 0,28 € Jahresdividende zusammen. Ja: achtundzwanzig Cent 😄 Im Jahr 2022 waren es bereits rund 45 €.
Zu meinen ersten Ausschüttern gehörten:
Coca-Cola
Apple
PepsiCo
Johnson & Johnson
Natürlich waren es oft nur ein paar Cent pro Zahlung. Aber wisst ihr was? Es hat mich überhaupt nicht demotiviert. Ganz im Gegenteil.
Diese ersten kleinen Dividenden haben mich extrem motiviert, weil ich gesehen habe: Es funktioniert. Langsam – aber es funktioniert.
Motivation schlägt Theorie
Rational betrachtet hätte ich damals vermutlich einfach einen thesaurierenden ETF besparen können. Steuerlich sinnvoller? Vielleicht. Effizienter? Wahrscheinlich.
Aber ganz ehrlich: Mich persönlich hätte das niemals so motiviert.
Diese kleinen Dividendeneingänge haben in meinem Kopf etwas ausgelöst. Ich wollte mehr sparen, mehr investieren und mehr verdienen. Also habe ich im Job mehr Gas gegeben und versucht, meine Einnahmen zu steigern – um noch mehr investieren zu können.
Meine Entwicklung
Aus 28 Cent wurde Jahr für Jahr mehr. Die Grafik zeigt meine Nettodividenden laut Parqet; 2026 ist der bisherige Jahresstand.
Wie viel Lebenszeit steckt in meinen Dividenden?
Ich mache gerne eine einfache Rechnung, um mir zu verdeutlichen, was wachsender Cashflow im Alltag bedeuten kann. Dafür nehme ich einen fiktiven Nettostundenlohn von 15 €.
Sieben Tage, für die ich keinen Chef um Erlaubnis fragen muss – und für die ich nicht auf etwas verzichten muss. Wie klingt die Vorstellung, sich mit wachsendem Cashflow jedes Jahr ein Stück mehr freie Zeit aufzubauen?
Wenn ich daran denke, dass ich einmal mit einem 50-€-Sparplan gestartet bin, fühlt sich das schon verrückt an.
Mein großes Ziel
Mein eigentliches Ziel ist finanzielle Freiheit. Aber große Ziele brauchen Etappen.
Ja, ich bin davon noch ein gutes Stück entfernt. Aber ich war 2021 auch weit entfernt von 1.000 € Jahresdividende. Also warum sollte es nicht irgendwann klappen?
Warum Mission Dividende?
Es gibt viele große Finanzaccounts da draußen. Viele davon haben ihr Ziel bereits erreicht und bekommen regelmäßig die dicken Umschläge vom Postboten 😄
Ich nicht. Und genau deshalb teile ich meinen Weg öffentlich.
Ich möchte Menschen motivieren, die noch nicht am Ziel sind – Menschen wie mich. Deshalb teile ich transparent:
- Rückschläge und Learnings
- Erfolge und Aktienkäufe
- Gedanken zu meinem Depot
- meinen echten, ungefilterten Weg
Ich möchte Menschen motivieren, ihre finanzielle Situation selbst in die Hand zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und vor allem: einfach anzufangen.
Ich hatte damals das Glück, dass mein Arbeitskollege mir dieses Thema gezeigt hat. Doch nicht jeder hat so jemanden. Das, was ich damals bekommen habe, möchte ich heute weitergeben.
Warum Cashflow für mich entscheidend ist
Ich bin überzeugt, dass Cashflow – also der stetige Zufluss von Geld – für finanzielle Freiheit wichtiger sein kann, als einfach nur ein großes Vermögen anzuhäufen. Und ich glaube, dass jeder von uns sich einen solchen Cashflow Schritt für Schritt aufbauen kann.
Je eher man startet, desto besser. Bis 67 jede Woche 40 Stunden seiner Lebenszeit an jemand anderen zu verkaufen, ist für mich keine echte Perspektive auf Freiheit.
Genau darüber werde ich hier schreiben und berichten.
Was euch hier erwartet
Ab sofort veröffentliche ich regelmäßig monatliche Artikel über:
- 📌 Dividenden und Zinseinnahmen
- 📌 meine Aktienkäufe
- 📌 Depotupdates
- 📌 Gedanken zum Markt
- 📌 Bitcoin- und P2P-Updates
- 📌 Learnings auf meinem Weg
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